Zum Muttertag

Viel zu selten sag’ ich dir, wie lieb du mir doch bist. Drum schreibe ich es heute hier, damit du’s nie vergisst:

Das Erste, was ich sah und spürt’

Im Lichte dieser Welt,

Das war dein Lächeln, dein Gesicht,

Dein Arm, der warm mich hält.

Und wenn ich einst im Sterben lieg’

Und wand’re in die Nacht,

Hat vor innerem Auge dein Gesicht,

Wie in finsterem Dunkel ein strahlendes Licht,

Ein Lächeln zu mir gebracht.

Wollt’ ich dir sagen, wie sehr ich dich lieb’, mir würd’ es nicht gelingen.

Da reichten keine Worte aus, nicht tausend Lieder zu singen.

Du bist die Rose in meinem Garten,

Meine Freude, mein Leben, mein Glück. Du bist die Heimat meiner Seele,

Zu dir kann ich immer zurück.

Du bist der Löwe, der mich beschützt,

Der Anker an meinem Kahn,

Die Kerze in der Dunkelheit,

Mein Trost in Trauer und Wahn.

Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass es dich wirklich gibt,

Der Mensch, der mich auf dieser Welt am allermeisten liebt.

Ich möchte doch nur, dass du weißt, behalte es im Sinn;

Dass ich für jeden Tag mit dir unendlich dankbar bin!

Du bist das liebste, was ich hab, mein Fels im stürmischen Meer.

Dein sanfter Kuss heilt alle Schmerzen,

Du bist die Sonne in meinem Herzen,

Ich liebe dich so sehr.

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#Lyrik

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